Letzte Motorrad-Suche Deutschland - Motorrad Suchen, Gebrauchte Suchen

Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: SUZUKI

https://motomarkt.de/suche/marke-suzuki/16695/ Suzuki bildet mit Honda, Kawasaki und Yamaha das Kleeblatt der vier japanischen Motorradhersteller. 1952 begann Suzuki, das bisher in Hamamatsu erfolgreich Webstühle und später auch Autos hergestellt hatte, mit dem Bau von Motorrädern. Bis 1976 wurden ausschliesslich Motorräder mit Zweitakt-Motoren gebaut, die bekanntesten Modelle waren die Suzuki ... Suzuki bildet mit Honda, Kawasaki und Yamaha das Kleeblatt der vier japanischen Motorradhersteller. 1952 begann Suzuki, das bisher in Hamamatsu erfolgreich Webstühle und später auch Autos hergestellt hatte, mit dem Bau von Motorrädern. Bis 1976 wurden ausschliesslich Motorräder mit Zweitakt-Motoren gebaut, die bekanntesten Modelle waren die Suzuki GT 250 (zuvor T 20) und Suzuki GT 500 (zuvor T 500 Titan) sowie die Dreizylinder-Varianten GT 350, GT 550 und GT 750. Letztere war wassergekühlt und erhielt den Spitznamen „Wasserbüffel“. Doch als Themen wie Umweltschutz aktuell wurden und die Benzinpreise in die Höhe schnellten, musste auch Suzuki auf Viertakter umstellen. Zuerst versuchte es Suzuki 1974 noch mit der RE5 mit Wankelmotor, doch der Erfolg blieb diesem Modell und diesem Motorenbauprinzip versagt. 1976 rollten dann mit der Suzuki GS 400 und der GS 750 die ersten Viertaktmotorräder von den Bändern in Hamamatsu. Ein Meilenstein für Suzuki war die 1984 lancierte GSX-R 750, ein für die damalige Zeit ultraleichtes Sportmotorrad mit stolzen 100 PS, das dem „immer grösser, immer stärker, immer schwerer“-Trend ein Ende setzte. Die GSX-R-Baureihe mit 600, 750 und 1000ccm Hubraum bildet bis heute einen zentralen Grundpfeiler in der Modellpalette von Suzuki, auch wenn man mittlerweile in allen Segmenten mit breit gefächerten Baureihen auf den Markt präsent ist. Suzuki ist seit den 1980/90er-Jahren (Bandit 600, Bandit 1000 und 1200) für preisgünstige, alltagsgerechte und ohne allzu viel Schnickschnack ausgerüstete Motorräder bekannt. Heute gilt etwa die SV 650 als beinahe perfektes, anspruchsloses Einsteigermotorrad. Suzuki verfügt mit der Burgman-Baureihe auch über eine auf dem Weltmarkt erfolgreiche, technisch Motorrad-orientierte Rollerpalette. Genau wie die andern drei japanischen Marken ist auch Suzuki im Rennsport werksseitig stark engagiert. Aktuell (2016) ist man auch in der MotoGP-Königsklasse vorne mit dabei. Mehr...

Motorrad Suche: 5000 EUR

https://motomarkt.de/suche/preis-bis-5000/16694/

Motorrad Suche: SUZUKI

https://motomarkt.de/suche/marke-suzuki/16693/ Suzuki bildet mit Honda, Kawasaki und Yamaha das Kleeblatt der vier japanischen Motorradhersteller. 1952 begann Suzuki, das bisher in Hamamatsu erfolgreich Webstühle und später auch Autos hergestellt hatte, mit dem Bau von Motorrädern. Bis 1976 wurden ausschliesslich Motorräder mit Zweitakt-Motoren gebaut, die bekanntesten Modelle waren die Suzuki ... Suzuki bildet mit Honda, Kawasaki und Yamaha das Kleeblatt der vier japanischen Motorradhersteller. 1952 begann Suzuki, das bisher in Hamamatsu erfolgreich Webstühle und später auch Autos hergestellt hatte, mit dem Bau von Motorrädern. Bis 1976 wurden ausschliesslich Motorräder mit Zweitakt-Motoren gebaut, die bekanntesten Modelle waren die Suzuki GT 250 (zuvor T 20) und Suzuki GT 500 (zuvor T 500 Titan) sowie die Dreizylinder-Varianten GT 350, GT 550 und GT 750. Letztere war wassergekühlt und erhielt den Spitznamen „Wasserbüffel“. Doch als Themen wie Umweltschutz aktuell wurden und die Benzinpreise in die Höhe schnellten, musste auch Suzuki auf Viertakter umstellen. Zuerst versuchte es Suzuki 1974 noch mit der RE5 mit Wankelmotor, doch der Erfolg blieb diesem Modell und diesem Motorenbauprinzip versagt. 1976 rollten dann mit der Suzuki GS 400 und der GS 750 die ersten Viertaktmotorräder von den Bändern in Hamamatsu. Ein Meilenstein für Suzuki war die 1984 lancierte GSX-R 750, ein für die damalige Zeit ultraleichtes Sportmotorrad mit stolzen 100 PS, das dem „immer grösser, immer stärker, immer schwerer“-Trend ein Ende setzte. Die GSX-R-Baureihe mit 600, 750 und 1000ccm Hubraum bildet bis heute einen zentralen Grundpfeiler in der Modellpalette von Suzuki, auch wenn man mittlerweile in allen Segmenten mit breit gefächerten Baureihen auf den Markt präsent ist. Suzuki ist seit den 1980/90er-Jahren (Bandit 600, Bandit 1000 und 1200) für preisgünstige, alltagsgerechte und ohne allzu viel Schnickschnack ausgerüstete Motorräder bekannt. Heute gilt etwa die SV 650 als beinahe perfektes, anspruchsloses Einsteigermotorrad. Suzuki verfügt mit der Burgman-Baureihe auch über eine auf dem Weltmarkt erfolgreiche, technisch Motorrad-orientierte Rollerpalette. Genau wie die andern drei japanischen Marken ist auch Suzuki im Rennsport werksseitig stark engagiert. Aktuell (2016) ist man auch in der MotoGP-Königsklasse vorne mit dabei. Mehr...

Motorrad Suche: 10000 EUR

https://motomarkt.de/suche/preis-bis-10000/16692/

Motorrad Suche: KTM

https://motomarkt.de/suche/marke-ktm/16691/ 1934 eröffnete der Österreicher Johannes Trunkenpolz eine Reparaturwerkstatt für Opel-Automobile und DKW-Motorräder. Das war der Vorläufer der heutigen Marke KTM. 1951 wurde mit der R100-Zweitakter (Motor von Rotax) ein erster Motorradprototyp gebaut. Zusammen mit seinem Geschäftspartner Ernst Kronreif gründete Trunkenpolz 1953 die Firma KTM (Kronr... 1934 eröffnete der Österreicher Johannes Trunkenpolz eine Reparaturwerkstatt für Opel-Automobile und DKW-Motorräder. Das war der Vorläufer der heutigen Marke KTM. 1951 wurde mit der R100-Zweitakter (Motor von Rotax) ein erster Motorradprototyp gebaut. Zusammen mit seinem Geschäftspartner Ernst Kronreif gründete Trunkenpolz 1953 die Firma KTM (Kronreif & Trunkenpolz Mattighofen). 20 Angestellte bauten damals pro Tag drei Stück der KTM R100. Von Beginn an war KTM vorwiegend im (Gelände-)Rennsport aktiv, was sich bis heute nicht geändert hat, wie am „Ready-to-Race“-Werbeslogan für die aktuellen KTM-Serienmodelle unschwer zu erkennen ist. In der zweiten Hälfte der 80er-Jahre geriet die fast ausschliesslich auf wettbewerbsfähige Motocross- und Enduro-Motorräder spezialisierte Marke KTM finanziell ins Schleudern, 1991 musste Insolvenz angemeldet werden. Die Firma wurde aufgesplittet. 1994 wurde unter dem Namen KTM-Sportmotorcycle AG ein Neuanfang gewagt. Als der junge Unternehmer Stefan Pierer Mitte der 90er-Jahre die Zügel in die Hand nahm, begann für KTM ein bis heute andauernder, fast schwindelerregender Aufstieg. Mit attraktiven, sportorientierten und auch bezahlbaren Modellen im Offroad- und neu auch im Strassenbereich (Sport, Touring, Allround) wurde Umsatz gemacht. Dank einem brillanten Marketing sowie unzählbaren Erfolgen auf höchstem Niveau (Rallye, Motocross, Strassen-WM) inklusive beispielhafter Nachwuchsförderung gehört die „orange“ Marke KTM heute vor allem bei der jungen Generation zu den bevorzugten Marken. KTM übernahm 1995 den schwedischen Konkurrenten Husaberg, 2008 schloss man mit dem indischen Zweirad-Giganten Bajaj ein Joint-Venture für die Produktion und Vertrieb der kleinen KTM-Duke-Baureihe ab und beschaffte sich 2013 von BMW auch die Rechte an der renommierten Offroad-Marke Husqvarna. Mehr...

Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: HARLEY-DAVIDSON

https://motomarkt.de/suche/marke-harley-davidson/16689/ Harley-Davidson: Das ist nicht nur einfach eine Motorradmarke. Die 1903 von den Brüdern William, Arthur und Walter Davidson sowie William Harley gegründete Firma Harley-Davidson steht seit Jahrzehnten als Synonym für American Way of Life, für polternden Sound aus hubraumgewaltigen V2-Motoren und für Ausbrechen aus dem Alltagstrott. Spätestens seit ... Harley-Davidson: Das ist nicht nur einfach eine Motorradmarke. Die 1903 von den Brüdern William, Arthur und Walter Davidson sowie William Harley gegründete Firma Harley-Davidson steht seit Jahrzehnten als Synonym für American Way of Life, für polternden Sound aus hubraumgewaltigen V2-Motoren und für Ausbrechen aus dem Alltagstrott. Spätestens seit die „Easy Rider“-Helden Peter Fonda und Dennis Hopper mit ihren skurrilen Harley-Davidson-„Choppern“ über die Kino-Leinwand donnerten, ist die Marke aus Milwaukee in den Kultstatus erhoben worden. Mit einem perfekt und konsequent auf diesen Lifestyle angepassten Marketing ist Harley-Davidson in den vergangenen Jahrzehnten auf dem Weltmarkt zur unangefochtenen Nummer 1 im Chopper- und Cruiser-Segment aufgestiegen. Wer Harley-Davidson fährt, interessiert sich kaum für Pferdestärken und dreistellige Tempozahlen, sondern freut sich am satten Sound, der entspannten Sitzposition, den „Good Vibes“ (Vibrationen) und am unverwechselbaren Erscheinungsbild. Typisch für „Harley-Davidson-Biker“ sind auch stilgerechte Bekleidung und individuell verschönerte Motorräder. Keine andere Marke besitzt ein derart grosses und vielschichtiges Zubehör- und Accessoires-Angebot wie Harley-Davidson. Da der Dollar-Kurs im Verhältnis zum Franken in den vergangenen Jahrzehnten stark gesunken ist, sind Harley-Davidson-Motorräder auch für Durchschnittsverdiener preislich attraktiv geworden. Und hinter dem konservativen, klassischen Erscheinungsbild der Bikes – alle mit einem charakteristischen, luftgekühlten V2-Motor diverser Hubraumgrössen ausgestattet –von Harley-Davidson steckt heute zeitgemässe, zuverlässige und benutzerfreundliche Technik. Mehr...

Motorrad Suche: 500 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: MT 10

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Motorrad Suche: 7500 EUR

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Motorrad Suche: 15000 EUR

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Motorrad Suche: HARLEY-DAVIDSON

https://motomarkt.de/suche/marke-harley-davidson/16682/ Harley-Davidson: Das ist nicht nur einfach eine Motorradmarke. Die 1903 von den Brüdern William, Arthur und Walter Davidson sowie William Harley gegründete Firma Harley-Davidson steht seit Jahrzehnten als Synonym für American Way of Life, für polternden Sound aus hubraumgewaltigen V2-Motoren und für Ausbrechen aus dem Alltagstrott. Spätestens seit ... Harley-Davidson: Das ist nicht nur einfach eine Motorradmarke. Die 1903 von den Brüdern William, Arthur und Walter Davidson sowie William Harley gegründete Firma Harley-Davidson steht seit Jahrzehnten als Synonym für American Way of Life, für polternden Sound aus hubraumgewaltigen V2-Motoren und für Ausbrechen aus dem Alltagstrott. Spätestens seit die „Easy Rider“-Helden Peter Fonda und Dennis Hopper mit ihren skurrilen Harley-Davidson-„Choppern“ über die Kino-Leinwand donnerten, ist die Marke aus Milwaukee in den Kultstatus erhoben worden. Mit einem perfekt und konsequent auf diesen Lifestyle angepassten Marketing ist Harley-Davidson in den vergangenen Jahrzehnten auf dem Weltmarkt zur unangefochtenen Nummer 1 im Chopper- und Cruiser-Segment aufgestiegen. Wer Harley-Davidson fährt, interessiert sich kaum für Pferdestärken und dreistellige Tempozahlen, sondern freut sich am satten Sound, der entspannten Sitzposition, den „Good Vibes“ (Vibrationen) und am unverwechselbaren Erscheinungsbild. Typisch für „Harley-Davidson-Biker“ sind auch stilgerechte Bekleidung und individuell verschönerte Motorräder. Keine andere Marke besitzt ein derart grosses und vielschichtiges Zubehör- und Accessoires-Angebot wie Harley-Davidson. Da der Dollar-Kurs im Verhältnis zum Franken in den vergangenen Jahrzehnten stark gesunken ist, sind Harley-Davidson-Motorräder auch für Durchschnittsverdiener preislich attraktiv geworden. Und hinter dem konservativen, klassischen Erscheinungsbild der Bikes – alle mit einem charakteristischen, luftgekühlten V2-Motor diverser Hubraumgrössen ausgestattet –von Harley-Davidson steckt heute zeitgemässe, zuverlässige und benutzerfreundliche Technik. Mehr...

Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 15000 EUR

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Motorrad Suche: 15000 EUR

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Motorrad Suche: 15000 EUR

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Motorrad Suche: 5000 EUR

https://motomarkt.de/suche/preis-bis-5000/16676/

Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: KYMCO

https://motomarkt.de/suche/marke-kymco/16674/ Kymco (= Kwang Yang Motor Corporation) ist ein taiwanisches Unternehmen, das in Europa in den vergangenen Jahren vor allem durch seine breit gefächerte, vorwiegend im unteren und mittleren Preissektor angesiedelte Roller-Palette bekannt geworden ist. Kymco-Occasionen und Kymco-Neufahrzeuge sind in allen gängigen Roller-Hubraumklassen von 50 bis 700... Kymco (= Kwang Yang Motor Corporation) ist ein taiwanisches Unternehmen, das in Europa in den vergangenen Jahren vor allem durch seine breit gefächerte, vorwiegend im unteren und mittleren Preissektor angesiedelte Roller-Palette bekannt geworden ist. Kymco-Occasionen und Kymco-Neufahrzeuge sind in allen gängigen Roller-Hubraumklassen von 50 bis 700 ccm Hubraum zu finden. Spitzenmodell ist der Kymco My Road 700i ABS, ein feudal ausgestatteter Luxusroller mit kräftigem Zweizylinder-Viertaktmotor und Doppelscheibenbremse im Vorderrad. Mehr...

Motorrad Suche: TRIUMPH Street Triple 800

https://motomarkt.de/suche/marke-triumph,modell-street-triple-800/16673/ Mit seinem Gründungsjahr 1897 gehört Triumph zu den ältesten Motorradherstellern der Welt. 1902 wurde das erste Zweirad in Coventry fertiggestellt. Zu den wichtigsten Kunden des Modells „H“ gehörte die Armee der Alliierten. Bereits 1918 war Triumph zum grössten Motorradhersteller Britanniens aufgestiegen. 1936 begann der Export in die USA, zur glei... Mit seinem Gründungsjahr 1897 gehört Triumph zu den ältesten Motorradherstellern der Welt. 1902 wurde das erste Zweirad in Coventry fertiggestellt. Zu den wichtigsten Kunden des Modells „H“ gehörte die Armee der Alliierten. Bereits 1918 war Triumph zum grössten Motorradhersteller Britanniens aufgestiegen. 1936 begann der Export in die USA, zur gleichen Zeit lief die von Edward Turner gebaute Triumph 500 5T Speed Twin vom Stapel, welche die Basis für alle weiteren Triumph-Modelle bis in die 1980er-Jahre bilden sollte. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem Coventry 1940/41 weitgehend zerstört wurde und die übriggebliebenen Produktionsanlagen von Triumph nach Meriden in die West Midlands verlegt worden waren, wurden rund 70 Prozent der gebauten Motorräder in die USA verschifft. In den 50er- und 60er-Jahren bildeten die Modelle Tiger, Thunderbird und später die Bonneville die Pfeiler der Produktion. Auch im Rennsport, insbesondere bei der TT auf der Isle of Man, sammelte Triumph mit den Zwei- und Dreizylinder-Modelle Sieg um Sieg. Doch die Briten verpassten den Anschluss an die Neuzeit, als Ende der 1960er-Jahre die Japaner mit zuverlässigen, schnellen, technisch fortschrittlichen und erst noch preiswerten Motorrädern nach Europa kamen. 1971 war Triumph erstmals am Ende, nach diversen Übernahmen und Rettungsversuchen des Staates kam 1983 endgültig das Aus. Bis der Grossindustrielle John Bloor mit gut gefülltem Portefeuille, zeitgemässen Produktionsanlagen in Hinckley, topmodernen Motorrädern und intelligentem Marketing Triumph 1988 wieder aus dem Grab holte. Auch als ein Grossfeuer am 15. März 2002 die komplette Produktionsanlage zerstörte, liess sich Bloor nicht stoppen. Mit konsequenter Modellpflege und einem ausgeklügelten Baukasten-System schaffte es Bloor, Triumph zurück in die Gewinnzone zu bringen. Heute gehört Triumph zu den Global Playern im Motorradbereich, verfügt über eine komplette, moderne Modellpalette und gilt insbesondere mit der Bonneville-Modellreihe bei den Retro- und Klassikbikes als Referenz. Mehr...

Motorrad Suche: 15000 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 5000 EUR

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Motorrad Suche: HONDA CBR 1000 F

https://motomarkt.de/suche/marke-honda,modell-cbr-1000-f/16667/ Soichiro Honda gründete im Herbst 1948 den weltbekannten japanischen Konzern Honda, der 1955 mit der Honda Dream 50 sein erstes Motorrad auf den Markt brachte. Zuvor hatte Honda Fahrräder produziert. Im Jahr 1959 erschien mit der Honda Benly C92 (125ccm) eine neue Generation von Honda-Modellen, die wegen ihrer avantgardistischen Technik und einer i... Soichiro Honda gründete im Herbst 1948 den weltbekannten japanischen Konzern Honda, der 1955 mit der Honda Dream 50 sein erstes Motorrad auf den Markt brachte. Zuvor hatte Honda Fahrräder produziert. Im Jahr 1959 erschien mit der Honda Benly C92 (125ccm) eine neue Generation von Honda-Modellen, die wegen ihrer avantgardistischen Technik und einer im Motorradbau bisher unbekannten Zuverlässigkeit neue Massstäbe setzte. 1968 kam mit der Honda CB 750 das vielleicht bedeutendste Motorrad, das bis heute je gebaut wurde, auf den Markt. Der 67 PS starke Reihenvierzylinder glänzte mit hoher Leistung, sprichwörtlicher Unzerstörbarkeit, atemberaubendem Design und einer bis anhin unbekannten Bedienungsfreundlichkeit. Erst die Honda CB 750 machte das „schwere Motorrad“ einem breiten Publikum zugänglich, sie gilt bis heute als Wegbereiterin für den Aufstieg des Motorrads als Freizeit-Sportgerät generell. Sämtliche andere Motorradhersteller mussten nach dem Erscheinen der CB 750 ihre Konzepte und Modellpaletten überarbeiten und nach dem Vorbild der „CB“ der Neuzeit anpassen. Honda, längst ein global agierender Konzern geworden, der auch im Automobil- und diversen andern Sektoren (Industrieroboter, Solarzellen, E-Fahrzeuge, Luftfahrt) eine wichtige Rolle spielt, gilt als grösster und bedeutendster Motorradhersteller der Welt. 1982, als der Motorradboom seine Blütezeit erlebte, produzierte Honda bereits mehr als drei Millionen Motorräder. Sämtliche Sektoren und Hubraumklassen im Motorrad- und Rollerbereich werden von Honda mit umfangreichen Modellpaletten bedient, die Japaner sind auch in fast allen Rennsportarten auf höchster Ebene werksseitig engagiert und haben unzählige Erfolge eingefahren. Mehr...

Motorrad Suche: KAWASAKI

https://motomarkt.de/suche/marke-kawasaki/16666/ Der japanische Industriekonzern Kawasaki besitzt eine mehr als hundertjährige Vergangenheit. 1878 wurde Kawasaki von Shozo Kawasaki in Tokio gegründet und war vorerst nur im Schiffs-, Lokomotiven- und Flugzeugbau tätig. 1963 schloss sich Kawasaki mit dem ebenfalls japanischen Motorradhersteller Megura zusammen und wurde zur Kawasaki Motorcycle Co.,... Der japanische Industriekonzern Kawasaki besitzt eine mehr als hundertjährige Vergangenheit. 1878 wurde Kawasaki von Shozo Kawasaki in Tokio gegründet und war vorerst nur im Schiffs-, Lokomotiven- und Flugzeugbau tätig. 1963 schloss sich Kawasaki mit dem ebenfalls japanischen Motorradhersteller Megura zusammen und wurde zur Kawasaki Motorcycle Co., Ltd. umbenannt. Die erste echte Kawasaki von 1966, die W1, war technisch stark der englischen BSA 650 (ein Zweizylinder-Viertakter) angeglichen. 1968, also zu der Zeit, als Honda die bahnbrechende CB 750 auf dem Markt brachte, lancierte Kawasaki die H1 Mach III, einen aggressiven Zweitakt-Dreizylinder, den es später auch in 250ccm, 350ccm-, 400ccm-, 500ccm- und sogar in einer grimmigen 750er-Variante namens Kawasaki H2 Mach IV gab. Der schreiende Klang und die für die damalige Zeit wahnwitzigen Beschleunigungswerte begründeten den Ruf von Kawasaki als Hersteller von schnellen, Racing-orientierten Motorrädern. Die 1972 erschienene, heute legendäre Kawasaki Z1 900 Super Four mit 82 PS zementierte diesen Ruf, den Kawasaki danach jahrzehntelang mit der aggressiv gestylten Ninja-Baureihe (diverse Hubraumklassen) weiterentwickelte und heute mit Spezialmodellen wie der avantgardistischen, Kompressor-aufgeladenen H2R zusätzlich betont. Doch Kawasaki ist auch in den andern Segmenten und seit einigen Jahren sogar im Rollerbereich aktiv. Die Kawasaki GTR 1400 und ZZR 1400 zählen mit ihren 200 PS-Vierzylinder-Motoren zu den stärksten Reise- und Sporttouring-Motorrädern auf dem Markt, und die Z-Modelle mit 300, 800 und 1000 cm Hubraum sowie die ER-Reihe mit 650ccm Hubraum bedienen mit Erfolg auf Europas Märkten den Allround- und Strassenbereich. Auch im Enduro- und Cruiser-Bereich ist Kawasaki aktiv. Mehr...

Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: XJ 900

https://motomarkt.de/suche/modell-xj-900/16664/

Motorrad Suche: HONDA

https://motomarkt.de/suche/marke-honda/16663/ Soichiro Honda gründete im Herbst 1948 den weltbekannten japanischen Konzern Honda, der 1955 mit der Honda Dream 50 sein erstes Motorrad auf den Markt brachte. Zuvor hatte Honda Fahrräder produziert. Im Jahr 1959 erschien mit der Honda Benly C92 (125ccm) eine neue Generation von Honda-Modellen, die wegen ihrer avantgardistischen Technik und einer i... Soichiro Honda gründete im Herbst 1948 den weltbekannten japanischen Konzern Honda, der 1955 mit der Honda Dream 50 sein erstes Motorrad auf den Markt brachte. Zuvor hatte Honda Fahrräder produziert. Im Jahr 1959 erschien mit der Honda Benly C92 (125ccm) eine neue Generation von Honda-Modellen, die wegen ihrer avantgardistischen Technik und einer im Motorradbau bisher unbekannten Zuverlässigkeit neue Massstäbe setzte. 1968 kam mit der Honda CB 750 das vielleicht bedeutendste Motorrad, das bis heute je gebaut wurde, auf den Markt. Der 67 PS starke Reihenvierzylinder glänzte mit hoher Leistung, sprichwörtlicher Unzerstörbarkeit, atemberaubendem Design und einer bis anhin unbekannten Bedienungsfreundlichkeit. Erst die Honda CB 750 machte das „schwere Motorrad“ einem breiten Publikum zugänglich, sie gilt bis heute als Wegbereiterin für den Aufstieg des Motorrads als Freizeit-Sportgerät generell. Sämtliche andere Motorradhersteller mussten nach dem Erscheinen der CB 750 ihre Konzepte und Modellpaletten überarbeiten und nach dem Vorbild der „CB“ der Neuzeit anpassen. Honda, längst ein global agierender Konzern geworden, der auch im Automobil- und diversen andern Sektoren (Industrieroboter, Solarzellen, E-Fahrzeuge, Luftfahrt) eine wichtige Rolle spielt, gilt als grösster und bedeutendster Motorradhersteller der Welt. 1982, als der Motorradboom seine Blütezeit erlebte, produzierte Honda bereits mehr als drei Millionen Motorräder. Sämtliche Sektoren und Hubraumklassen im Motorrad- und Rollerbereich werden von Honda mit umfangreichen Modellpaletten bedient, die Japaner sind auch in fast allen Rennsportarten auf höchster Ebene werksseitig engagiert und haben unzählige Erfolge eingefahren. Mehr...

Motorrad Suche: 5000 EUR

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Motorrad Suche: 5000 EUR

https://motomarkt.de/suche/preis-bis-5000/16661/

Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: Svartpilen 401

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Motorrad Suche: 15000 EUR

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Motorrad Suche: 2000 EUR

https://motomarkt.de/suche/preis-bis-2000/16657/

Motorrad Suche: Street Twin 900

https://motomarkt.de/suche/modell-street-twin-900/16656/

Motorrad Suche: INDIAN

https://motomarkt.de/suche/marke-indian/16655/ Die Indian Motorcycle Company, gegründet 1901 in Springfield/USA, war in den Zwischenkriegszeiten kurzzeitig der größte Motorradproduzent der Welt. Die großvolumigen Indian-Zweizylinder-V-Motoren mit Seitenventil-Steuerung und Fahrwerken, die eine bequeme, niedrige Sitzposition erlaubten, waren legendär. Indian ging 1953 in Konkurs. Seit 2011 hat d... Die Indian Motorcycle Company, gegründet 1901 in Springfield/USA, war in den Zwischenkriegszeiten kurzzeitig der größte Motorradproduzent der Welt. Die großvolumigen Indian-Zweizylinder-V-Motoren mit Seitenventil-Steuerung und Fahrwerken, die eine bequeme, niedrige Sitzposition erlaubten, waren legendär. Indian ging 1953 in Konkurs. Seit 2011 hat der Industriegigant Polaris Indian übernommen. Mit attraktiven, technisch topmodernen Cruiser-Modellen – zum Beispiel Indian Scout, Indian Chieftain, Indian Chief, Indian Roadmaster – und V2-Motoren aus Schweizer (!) Fertigung ist es Indian gelungen, erfolgreich in den jahrzehntelang von Harley-Davidson beherrschten Cruiser-Markt einzudringen. Mehr...

Motorrad Suche: MZ

https://motomarkt.de/suche/marke-mz/16654/ Mehr...

Motorrad Suche: HARLEY-DAVIDSON

https://motomarkt.de/suche/marke-harley-davidson/16653/ Harley-Davidson: Das ist nicht nur einfach eine Motorradmarke. Die 1903 von den Brüdern William, Arthur und Walter Davidson sowie William Harley gegründete Firma Harley-Davidson steht seit Jahrzehnten als Synonym für American Way of Life, für polternden Sound aus hubraumgewaltigen V2-Motoren und für Ausbrechen aus dem Alltagstrott. Spätestens seit ... Harley-Davidson: Das ist nicht nur einfach eine Motorradmarke. Die 1903 von den Brüdern William, Arthur und Walter Davidson sowie William Harley gegründete Firma Harley-Davidson steht seit Jahrzehnten als Synonym für American Way of Life, für polternden Sound aus hubraumgewaltigen V2-Motoren und für Ausbrechen aus dem Alltagstrott. Spätestens seit die „Easy Rider“-Helden Peter Fonda und Dennis Hopper mit ihren skurrilen Harley-Davidson-„Choppern“ über die Kino-Leinwand donnerten, ist die Marke aus Milwaukee in den Kultstatus erhoben worden. Mit einem perfekt und konsequent auf diesen Lifestyle angepassten Marketing ist Harley-Davidson in den vergangenen Jahrzehnten auf dem Weltmarkt zur unangefochtenen Nummer 1 im Chopper- und Cruiser-Segment aufgestiegen. Wer Harley-Davidson fährt, interessiert sich kaum für Pferdestärken und dreistellige Tempozahlen, sondern freut sich am satten Sound, der entspannten Sitzposition, den „Good Vibes“ (Vibrationen) und am unverwechselbaren Erscheinungsbild. Typisch für „Harley-Davidson-Biker“ sind auch stilgerechte Bekleidung und individuell verschönerte Motorräder. Keine andere Marke besitzt ein derart grosses und vielschichtiges Zubehör- und Accessoires-Angebot wie Harley-Davidson. Da der Dollar-Kurs im Verhältnis zum Franken in den vergangenen Jahrzehnten stark gesunken ist, sind Harley-Davidson-Motorräder auch für Durchschnittsverdiener preislich attraktiv geworden. Und hinter dem konservativen, klassischen Erscheinungsbild der Bikes – alle mit einem charakteristischen, luftgekühlten V2-Motor diverser Hubraumgrössen ausgestattet –von Harley-Davidson steckt heute zeitgemässe, zuverlässige und benutzerfreundliche Technik. Mehr...

Motorrad Suche: 2000 EUR

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Motorrad Suche: 5000 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: YAMAHA YZF-R3

https://motomarkt.de/suche/marke-yamaha,modell-yzf-r3/16648/ Yamaha gehört nicht nur im Motorradbau, sondern auch bei der Herstellung von mechanischen und elektronischen Musikinstrumenten zur Weltspitze. Kein Wunder also, prangt bei allen Yamaha-Motorrädern eine Stimmgabel auf dem Tankemblem. Die 1955 innerhalb des Mutterkonzerns geschaffene Yamaha Motor Company produziert seit ihrer Gründung Motorräder. Das... Yamaha gehört nicht nur im Motorradbau, sondern auch bei der Herstellung von mechanischen und elektronischen Musikinstrumenten zur Weltspitze. Kein Wunder also, prangt bei allen Yamaha-Motorrädern eine Stimmgabel auf dem Tankemblem. Die 1955 innerhalb des Mutterkonzerns geschaffene Yamaha Motor Company produziert seit ihrer Gründung Motorräder. Das erste war ein 125ccm-Zweitakter namens YA-1, eine Kopie der deutschen DKW RT 125. In den 1960er-und 1970er Jahren baute Yamaha erfolgreich leistungsstarke Zweitakt-Motorräder (RD-Modelle), vorwiegend mit zwei Zylindern und 125, 250 und 350ccm Hubraum. Die TZ-Rennversionen waren bei Amateur- und Profirennfahrern wegen ihrer Einfachheit, ihrer Leistung und den im Vergleich zu Viertaktern geringen Anschaffungs- und Unterhaltskosten sehr beliebt. Yamaha baute aber schon früh auch Viertakter (1968 kam als erste die Yamaha XS 650, dann die Yamaha TX 750 und die Yamaha XT/SR 500). Weitere Highlights waren die mächtige, vierzylindrige Yamaha XS 1100 (1978), die Lancierung einer Cruiser-Modellreihe mit der XV 750 (1981), die Dragster-orientierte V-max (1984), die supersportliche Yamaha FZ 750 (1985), die rennstrecken-tauglichen und bis heute im Modellprogramm stehenden YZF-R6/R1-Baureihen (600/1000ccm, ab 1998). Aktuell die weltweit ausserordentlich erfolgreiche MT-Modellreihe mit preisgünstigen, aber technisch hochwertigen, vollständig ausgestatteten und zeitgemäss gestylten Zwei- und Dreizylindern für einen sehr breit gefächerten Interessentenkreis. Wie die drei japanischen Mitbewerber Honda, Suzuki und Kawasaki ist auch Yamaha in allen Segmenten mit unterschiedlichen Modellen präsent; zumindest im Rollerbereich ist Yamaha in der Schweiz die klare Nummer 1. Mehr...

Motorrad Suche: YAMAHA

https://motomarkt.de/suche/marke-yamaha/16647/ Yamaha gehört nicht nur im Motorradbau, sondern auch bei der Herstellung von mechanischen und elektronischen Musikinstrumenten zur Weltspitze. Kein Wunder also, prangt bei allen Yamaha-Motorrädern eine Stimmgabel auf dem Tankemblem. Die 1955 innerhalb des Mutterkonzerns geschaffene Yamaha Motor Company produziert seit ihrer Gründung Motorräder. Das... Yamaha gehört nicht nur im Motorradbau, sondern auch bei der Herstellung von mechanischen und elektronischen Musikinstrumenten zur Weltspitze. Kein Wunder also, prangt bei allen Yamaha-Motorrädern eine Stimmgabel auf dem Tankemblem. Die 1955 innerhalb des Mutterkonzerns geschaffene Yamaha Motor Company produziert seit ihrer Gründung Motorräder. Das erste war ein 125ccm-Zweitakter namens YA-1, eine Kopie der deutschen DKW RT 125. In den 1960er-und 1970er Jahren baute Yamaha erfolgreich leistungsstarke Zweitakt-Motorräder (RD-Modelle), vorwiegend mit zwei Zylindern und 125, 250 und 350ccm Hubraum. Die TZ-Rennversionen waren bei Amateur- und Profirennfahrern wegen ihrer Einfachheit, ihrer Leistung und den im Vergleich zu Viertaktern geringen Anschaffungs- und Unterhaltskosten sehr beliebt. Yamaha baute aber schon früh auch Viertakter (1968 kam als erste die Yamaha XS 650, dann die Yamaha TX 750 und die Yamaha XT/SR 500). Weitere Highlights waren die mächtige, vierzylindrige Yamaha XS 1100 (1978), die Lancierung einer Cruiser-Modellreihe mit der XV 750 (1981), die Dragster-orientierte V-max (1984), die supersportliche Yamaha FZ 750 (1985), die rennstrecken-tauglichen und bis heute im Modellprogramm stehenden YZF-R6/R1-Baureihen (600/1000ccm, ab 1998). Aktuell die weltweit ausserordentlich erfolgreiche MT-Modellreihe mit preisgünstigen, aber technisch hochwertigen, vollständig ausgestatteten und zeitgemäss gestylten Zwei- und Dreizylindern für einen sehr breit gefächerten Interessentenkreis. Wie die drei japanischen Mitbewerber Honda, Suzuki und Kawasaki ist auch Yamaha in allen Segmenten mit unterschiedlichen Modellen präsent; zumindest im Rollerbereich ist Yamaha in der Schweiz die klare Nummer 1. Mehr...