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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: YAMAHA WR 250

https://motomarkt.de/suche/marke-yamaha,modell-wr-250/18964/ Yamaha gehört nicht nur im Motorradbau, sondern auch bei der Herstellung von mechanischen und elektronischen Musikinstrumenten zur Weltspitze. Kein Wunder also, prangt bei allen Yamaha-Motorrädern eine Stimmgabel auf dem Tankemblem. Die 1955 innerhalb des Mutterkonzerns geschaffene Yamaha Motor Company produziert seit ihrer Gründung Motorräder. Das... Yamaha gehört nicht nur im Motorradbau, sondern auch bei der Herstellung von mechanischen und elektronischen Musikinstrumenten zur Weltspitze. Kein Wunder also, prangt bei allen Yamaha-Motorrädern eine Stimmgabel auf dem Tankemblem. Die 1955 innerhalb des Mutterkonzerns geschaffene Yamaha Motor Company produziert seit ihrer Gründung Motorräder. Das erste war ein 125ccm-Zweitakter namens YA-1, eine Kopie der deutschen DKW RT 125. In den 1960er-und 1970er Jahren baute Yamaha erfolgreich leistungsstarke Zweitakt-Motorräder (RD-Modelle), vorwiegend mit zwei Zylindern und 125, 250 und 350ccm Hubraum. Die TZ-Rennversionen waren bei Amateur- und Profirennfahrern wegen ihrer Einfachheit, ihrer Leistung und den im Vergleich zu Viertaktern geringen Anschaffungs- und Unterhaltskosten sehr beliebt. Yamaha baute aber schon früh auch Viertakter (1968 kam als erste die Yamaha XS 650, dann die Yamaha TX 750 und die Yamaha XT/SR 500). Weitere Highlights waren die mächtige, vierzylindrige Yamaha XS 1100 (1978), die Lancierung einer Cruiser-Modellreihe mit der XV 750 (1981), die Dragster-orientierte V-max (1984), die supersportliche Yamaha FZ 750 (1985), die rennstrecken-tauglichen und bis heute im Modellprogramm stehenden YZF-R6/R1-Baureihen (600/1000ccm, ab 1998). Aktuell die weltweit ausserordentlich erfolgreiche MT-Modellreihe mit preisgünstigen, aber technisch hochwertigen, vollständig ausgestatteten und zeitgemäss gestylten Zwei- und Dreizylindern für einen sehr breit gefächerten Interessentenkreis. Wie die drei japanischen Mitbewerber Honda, Suzuki und Kawasaki ist auch Yamaha in allen Segmenten mit unterschiedlichen Modellen präsent; zumindest im Rollerbereich ist Yamaha in der Schweiz die klare Nummer 1. Mehr...

Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 7500 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: MZ

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Motorrad Suche: VESPA

https://motomarkt.de/suche/marke-vespa/18959/ Vespa gehört zum italienischen Multimarken-Konzern Piaggio mit Hauptsitz in Pontedera. Die Geschichte von Piaggio ist untrennbar mit der legendären Vespa verbunden. Konstrukteur Corradino d’Ascanio, ein ehemaliger Helikopter-Spezialist, wurde beauftragt, ein einfaches, robustes und preisgünstiges Fahrzeug zu entwickeln. Gleichzeitig sollte das Gefä... Vespa gehört zum italienischen Multimarken-Konzern Piaggio mit Hauptsitz in Pontedera. Die Geschichte von Piaggio ist untrennbar mit der legendären Vespa verbunden. Konstrukteur Corradino d’Ascanio, ein ehemaliger Helikopter-Spezialist, wurde beauftragt, ein einfaches, robustes und preisgünstiges Fahrzeug zu entwickeln. Gleichzeitig sollte das Gefährt für Frau und Mann einfach zu steuern sein, einem zweiten Passagier Platz bieten und die Kleider der Besatzung durften nicht schmutzig werden. 1946 wurde die erste Vespa (Wespe) vorgestellt. Der Erfolg der Vespa war in der ganzen Welt grenzenlos. Die „Vespa-Mania“ ist auch heute noch, 70 Jahre später, ungebrochen. Mehrere Millionen Vespa tummeln sich in der ganzen Welt in den Städten und ihren Agglomerationen, die aktuelle Vespa-Modellpalette reicht von 50 bis 300 ccm Hubraum. Vespa-Occasionen und Vespa-Neufahrzeuge sind in allen Grössen und Ausstattungen zu finden. Mehr...

Motorrad Suche: XJ 900

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Motorrad Suche: YAMAHA

https://motomarkt.de/suche/marke-yamaha/18957/ Yamaha gehört nicht nur im Motorradbau, sondern auch bei der Herstellung von mechanischen und elektronischen Musikinstrumenten zur Weltspitze. Kein Wunder also, prangt bei allen Yamaha-Motorrädern eine Stimmgabel auf dem Tankemblem. Die 1955 innerhalb des Mutterkonzerns geschaffene Yamaha Motor Company produziert seit ihrer Gründung Motorräder. Das... Yamaha gehört nicht nur im Motorradbau, sondern auch bei der Herstellung von mechanischen und elektronischen Musikinstrumenten zur Weltspitze. Kein Wunder also, prangt bei allen Yamaha-Motorrädern eine Stimmgabel auf dem Tankemblem. Die 1955 innerhalb des Mutterkonzerns geschaffene Yamaha Motor Company produziert seit ihrer Gründung Motorräder. Das erste war ein 125ccm-Zweitakter namens YA-1, eine Kopie der deutschen DKW RT 125. In den 1960er-und 1970er Jahren baute Yamaha erfolgreich leistungsstarke Zweitakt-Motorräder (RD-Modelle), vorwiegend mit zwei Zylindern und 125, 250 und 350ccm Hubraum. Die TZ-Rennversionen waren bei Amateur- und Profirennfahrern wegen ihrer Einfachheit, ihrer Leistung und den im Vergleich zu Viertaktern geringen Anschaffungs- und Unterhaltskosten sehr beliebt. Yamaha baute aber schon früh auch Viertakter (1968 kam als erste die Yamaha XS 650, dann die Yamaha TX 750 und die Yamaha XT/SR 500). Weitere Highlights waren die mächtige, vierzylindrige Yamaha XS 1100 (1978), die Lancierung einer Cruiser-Modellreihe mit der XV 750 (1981), die Dragster-orientierte V-max (1984), die supersportliche Yamaha FZ 750 (1985), die rennstrecken-tauglichen und bis heute im Modellprogramm stehenden YZF-R6/R1-Baureihen (600/1000ccm, ab 1998). Aktuell die weltweit ausserordentlich erfolgreiche MT-Modellreihe mit preisgünstigen, aber technisch hochwertigen, vollständig ausgestatteten und zeitgemäss gestylten Zwei- und Dreizylindern für einen sehr breit gefächerten Interessentenkreis. Wie die drei japanischen Mitbewerber Honda, Suzuki und Kawasaki ist auch Yamaha in allen Segmenten mit unterschiedlichen Modellen präsent; zumindest im Rollerbereich ist Yamaha in der Schweiz die klare Nummer 1. Mehr...

Motorrad Suche: YAMAHA MT 125

https://motomarkt.de/suche/marke-yamaha,modell-mt-125/18956/ Yamaha gehört nicht nur im Motorradbau, sondern auch bei der Herstellung von mechanischen und elektronischen Musikinstrumenten zur Weltspitze. Kein Wunder also, prangt bei allen Yamaha-Motorrädern eine Stimmgabel auf dem Tankemblem. Die 1955 innerhalb des Mutterkonzerns geschaffene Yamaha Motor Company produziert seit ihrer Gründung Motorräder. Das... Yamaha gehört nicht nur im Motorradbau, sondern auch bei der Herstellung von mechanischen und elektronischen Musikinstrumenten zur Weltspitze. Kein Wunder also, prangt bei allen Yamaha-Motorrädern eine Stimmgabel auf dem Tankemblem. Die 1955 innerhalb des Mutterkonzerns geschaffene Yamaha Motor Company produziert seit ihrer Gründung Motorräder. Das erste war ein 125ccm-Zweitakter namens YA-1, eine Kopie der deutschen DKW RT 125. In den 1960er-und 1970er Jahren baute Yamaha erfolgreich leistungsstarke Zweitakt-Motorräder (RD-Modelle), vorwiegend mit zwei Zylindern und 125, 250 und 350ccm Hubraum. Die TZ-Rennversionen waren bei Amateur- und Profirennfahrern wegen ihrer Einfachheit, ihrer Leistung und den im Vergleich zu Viertaktern geringen Anschaffungs- und Unterhaltskosten sehr beliebt. Yamaha baute aber schon früh auch Viertakter (1968 kam als erste die Yamaha XS 650, dann die Yamaha TX 750 und die Yamaha XT/SR 500). Weitere Highlights waren die mächtige, vierzylindrige Yamaha XS 1100 (1978), die Lancierung einer Cruiser-Modellreihe mit der XV 750 (1981), die Dragster-orientierte V-max (1984), die supersportliche Yamaha FZ 750 (1985), die rennstrecken-tauglichen und bis heute im Modellprogramm stehenden YZF-R6/R1-Baureihen (600/1000ccm, ab 1998). Aktuell die weltweit ausserordentlich erfolgreiche MT-Modellreihe mit preisgünstigen, aber technisch hochwertigen, vollständig ausgestatteten und zeitgemäss gestylten Zwei- und Dreizylindern für einen sehr breit gefächerten Interessentenkreis. Wie die drei japanischen Mitbewerber Honda, Suzuki und Kawasaki ist auch Yamaha in allen Segmenten mit unterschiedlichen Modellen präsent; zumindest im Rollerbereich ist Yamaha in der Schweiz die klare Nummer 1. Mehr...

Motorrad Suche: 2000 EUR

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Motorrad Suche: YAMAHA MT 07

https://motomarkt.de/suche/marke-yamaha,modell-mt-07/18954/ Yamaha gehört nicht nur im Motorradbau, sondern auch bei der Herstellung von mechanischen und elektronischen Musikinstrumenten zur Weltspitze. Kein Wunder also, prangt bei allen Yamaha-Motorrädern eine Stimmgabel auf dem Tankemblem. Die 1955 innerhalb des Mutterkonzerns geschaffene Yamaha Motor Company produziert seit ihrer Gründung Motorräder. Das... Yamaha gehört nicht nur im Motorradbau, sondern auch bei der Herstellung von mechanischen und elektronischen Musikinstrumenten zur Weltspitze. Kein Wunder also, prangt bei allen Yamaha-Motorrädern eine Stimmgabel auf dem Tankemblem. Die 1955 innerhalb des Mutterkonzerns geschaffene Yamaha Motor Company produziert seit ihrer Gründung Motorräder. Das erste war ein 125ccm-Zweitakter namens YA-1, eine Kopie der deutschen DKW RT 125. In den 1960er-und 1970er Jahren baute Yamaha erfolgreich leistungsstarke Zweitakt-Motorräder (RD-Modelle), vorwiegend mit zwei Zylindern und 125, 250 und 350ccm Hubraum. Die TZ-Rennversionen waren bei Amateur- und Profirennfahrern wegen ihrer Einfachheit, ihrer Leistung und den im Vergleich zu Viertaktern geringen Anschaffungs- und Unterhaltskosten sehr beliebt. Yamaha baute aber schon früh auch Viertakter (1968 kam als erste die Yamaha XS 650, dann die Yamaha TX 750 und die Yamaha XT/SR 500). Weitere Highlights waren die mächtige, vierzylindrige Yamaha XS 1100 (1978), die Lancierung einer Cruiser-Modellreihe mit der XV 750 (1981), die Dragster-orientierte V-max (1984), die supersportliche Yamaha FZ 750 (1985), die rennstrecken-tauglichen und bis heute im Modellprogramm stehenden YZF-R6/R1-Baureihen (600/1000ccm, ab 1998). Aktuell die weltweit ausserordentlich erfolgreiche MT-Modellreihe mit preisgünstigen, aber technisch hochwertigen, vollständig ausgestatteten und zeitgemäss gestylten Zwei- und Dreizylindern für einen sehr breit gefächerten Interessentenkreis. Wie die drei japanischen Mitbewerber Honda, Suzuki und Kawasaki ist auch Yamaha in allen Segmenten mit unterschiedlichen Modellen präsent; zumindest im Rollerbereich ist Yamaha in der Schweiz die klare Nummer 1. Mehr...

Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: CVO Road King FLHR 1802

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Motorrad Suche: Road King FLHR 1745

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Motorrad Suche: 701 Supermoto

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Motorrad Suche: 7500 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: MT 125

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Motorrad Suche: GSF 650 Bandit

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Motorrad Suche: 5000 EUR

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Motorrad Suche: MOTO GUZZI 20000 EUR

https://motomarkt.de/suche/marke-moto-guzzi,preis-bis-20000/18942/ Moto Guzzi: Ein Name, der Emotionen weckt. Seit 1921 werden in Mandello del Lario am Comersee, nur wenige Kilometer von der Schweizer Landesgrenze entfernt, Motorräder gebaut. Die Geschichte der von Carlo Guzzi, Giovanni Ravelli und Giorgio Parodi 1921 gegründeten Traditionsmarke Moto Guzzi ist seit den 1960er-Jahren von zahlreichen Rückschlägen un... Moto Guzzi: Ein Name, der Emotionen weckt. Seit 1921 werden in Mandello del Lario am Comersee, nur wenige Kilometer von der Schweizer Landesgrenze entfernt, Motorräder gebaut. Die Geschichte der von Carlo Guzzi, Giovanni Ravelli und Giorgio Parodi 1921 gegründeten Traditionsmarke Moto Guzzi ist seit den 1960er-Jahren von zahlreichen Rückschlägen und Besitzerwechseln geprägt. Bis dahin wurden vorwiegend Einzylinder-Modelle gebaut, die auch im Rennsport erfolgreich waren. Von 1967 bis 1973 übernahm ein italienisches Firmenkonglomerat namens SEIMM das Zepter bei Moto Guzzi. Der erste V2 mit 700ccm, gezeichnet vom legendären Konstrukteur Giulio Carcano, hatte schon ein paar Jahre früher das Licht der Welt erblickt und leistete unter anderem in der italienischen Polizei Dienst. Von 1973 bis 2000 gehört Moto Guzzi zum De Tomaso-Konzern, in dieser Periode entstanden die Le Mans-Sport- und die California-Cruiser-Modelle. Der Einstieg in die unteren Klassen mit den Modellen Moto Guzzi V35 und Moto Guzzi V50 misslang hingegen. 2000 wurde Moto Guzzi von Aprilia übernommen, vier Jahre später war die Marke mit dem fliegenden Adler im Emblem insolvent und wurde wie Gilera und Laverda in die Piaggio-Gruppe integriert. Das Herz jeder Moto Guzzi ist bis heute der quer eingebaute, noch immer luftgekühlte V2-Motor geblieben. Aktuell konzentriert man sich in Mandello del Lario auf den Cruiser-, Klassik-, Touring- und Reiseenduro-Bereich mit drehmomentstarken 1200ccm und 1400ccm-V2-Triebwerken. Seit einigen Jahren verfügt man mit den V7 (ab 2016 V9)-Modellen mit 750 (850ccm) Hubraum auch über eine attraktive, unverwechselbare und preislich attraktive Mittelklasse-Baureihe. 2016 will Moto Guzzi mit der mächtigen, aussergewöhnlich gestylten MGX-21 auch in der Cruiser-Oberklasse Fuss fassen. Mehr...

Motorrad Suche: 5000 EUR

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Motorrad Suche: 2000 EUR

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Motorrad Suche: BMW

https://motomarkt.de/suche/marke-bmw/18939/ Die deutsche Marke BMW (Bayerische Motoren Werke AG) wurde im Jahr 1916 während des Ersten Weltkrieges gegründet. Zuvor hatte BMW noch Bayerische Flugzeugwerke geheissen, der Flugzeugbau wurde jedoch von den Siegermächten untersagt. BMW, heute einer der ganz grossen Player im Automobilbau, begann bereits 1923 mit dem Bau von Motorrädern. Erst ab 19... Die deutsche Marke BMW (Bayerische Motoren Werke AG) wurde im Jahr 1916 während des Ersten Weltkrieges gegründet. Zuvor hatte BMW noch Bayerische Flugzeugwerke geheissen, der Flugzeugbau wurde jedoch von den Siegermächten untersagt. BMW, heute einer der ganz grossen Player im Automobilbau, begann bereits 1923 mit dem Bau von Motorrädern. Erst ab 1928 begann man mit der Produktion von Automobilen. Die R32 war das erste BMW-Motorrad und besass bereits den bis heute verwendeten, legendären Boxer-Zweizylinder-Motor. Die BMW R-Modellreihe, die wichtigste und seit Jahrzehnten erfolgreichste Palette im Modellangebot, vertraut bis heute auf dieses Motorenbauprinzip und den bereits 1923 verwendeten Kardanantrieb. In den 50er- und 60er-Jahren, in denen die meisten deutschen Marken wegen des rapide gesunkenen Motorradverkaufs kollabierten, überlebte die BMW-Motorradabteilung nur dank der Quersubventionen aus der Automobilsektion. In den 70er Jahren, als der grosse Roller- und Motorrad-Boom einsetzte, wurde auch die BMW-Motorradabteilung wieder rentabel. Legendäre Boxer-Modelle wie die BMW R90 S oder BMW R 100 RS sorgten für grossen Absatz. Später kamen auch Vierzylinder- und sogar Sechszylinder-Modelle hinzu. Dank einen innovativen, zeitgenössischen Management und technisch hochstehenden Modellen ist heute BMW bei den grossvolumigen Motorrädern mit einer Jahresproduktion weit im sechsstelligen Bereich die klare Nummer 1 unter Europas Herstellern. BMW gehört sowohl im Touring- (BMW RT- und K-Reihe), Enduro- (BMW R 1200 GS) und Sportbereich (BMW S 1000 R, S 1000 RR) zu den Marktleadern. Mehr...

Motorrad Suche: DUCATI

https://motomarkt.de/suche/marke-ducati/18938/ Ducati: Das bedeutet für die Fans der Marke („Ducatisti“) Ferrari auf zwei Rädern. Die 1926 von Antonio Cavalieri Ducati und seinen drei Söhnen Adriano, Marcello und Bruno gegründete Firma fertigte zu Beginn noch Radio-Bestandteile, erst 1944 entwickelte Ducati einen ersten eigenen Fahrrad-Hilfsmotor. Dieses erste, heute unter Sammlern legendäre Mo... Ducati: Das bedeutet für die Fans der Marke („Ducatisti“) Ferrari auf zwei Rädern. Die 1926 von Antonio Cavalieri Ducati und seinen drei Söhnen Adriano, Marcello und Bruno gegründete Firma fertigte zu Beginn noch Radio-Bestandteile, erst 1944 entwickelte Ducati einen ersten eigenen Fahrrad-Hilfsmotor. Dieses erste, heute unter Sammlern legendäre Modell erhielt den Namen Cucciolo (Hündchen) und wurde zum grossen Verkaufshit. In den nächsten zehn Jahren verkaufte Ducati mehr als 200‘000 Stück dieses Modells. In den frühen 50er-Jahren begann Ducati im Werk in Borgo Panigale bei Bologna mit dem Bau von „richtigen“ Motorrädern und Rollern, meist mit kleinen Hubräumen von 60 bis 250ccm. 1960 kam dann die sportliche „Mach 1“ mit Viertakt-Motor (250ccm) auf den Markt. Danach diverse „Scrambler-Modelle“ (leicht geländegängige Motorräder) mit 250, 350 und 450-Einzylindern mit dem typischen Königswellen-Antrieb der Ventilsteuerung. In den 70er-Jahren folgte mit den 90-Grad-V2-Modellen (Ducati 750 SS Desmo und Ducati 900 SS Desmo) mit der bis heute beibehaltenen, desmodromischen Ventilsteuerung der Aufstieg in die Oberliga. Das unverwechselbare, atemberaubende und kompromisslos sportliche Design der Motorräder sowie diverse Weltmeistertitel in der Superbike- und MotoGP-Klasse machten Ducati zu einem der Topplayer der Motorradwelt. In den 90er-Jahren begründete Ducati mit der Monster 900 den Naked-Bike-Boom, heute ist man mit der Ducati Panigale im Sport-, mit der Ducati Multistrada im Allround/Touring-, mit der Ducati Hypermotard im Supermoto-, mit der Scrambler im trendigen Retro- und mit der Ducati Diavel sogar im Cruiser-Sektor an vorderster Front mit dabei. Allen Ducati-Modellen gemeinsam ist der charakteristische, durchwegs mit hoher Leistung ausgestattete V2-Antrieb. 2012 hat der deutsche Automobilhersteller Audi die Mehrheitsanteile von Ducati übernommen. Mehr...

Motorrad Suche: KAWASAKI

https://motomarkt.de/suche/marke-kawasaki/18937/ Der japanische Industriekonzern Kawasaki besitzt eine mehr als hundertjährige Vergangenheit. 1878 wurde Kawasaki von Shozo Kawasaki in Tokio gegründet und war vorerst nur im Schiffs-, Lokomotiven- und Flugzeugbau tätig. 1963 schloss sich Kawasaki mit dem ebenfalls japanischen Motorradhersteller Megura zusammen und wurde zur Kawasaki Motorcycle Co.,... Der japanische Industriekonzern Kawasaki besitzt eine mehr als hundertjährige Vergangenheit. 1878 wurde Kawasaki von Shozo Kawasaki in Tokio gegründet und war vorerst nur im Schiffs-, Lokomotiven- und Flugzeugbau tätig. 1963 schloss sich Kawasaki mit dem ebenfalls japanischen Motorradhersteller Megura zusammen und wurde zur Kawasaki Motorcycle Co., Ltd. umbenannt. Die erste echte Kawasaki von 1966, die W1, war technisch stark der englischen BSA 650 (ein Zweizylinder-Viertakter) angeglichen. 1968, also zu der Zeit, als Honda die bahnbrechende CB 750 auf dem Markt brachte, lancierte Kawasaki die H1 Mach III, einen aggressiven Zweitakt-Dreizylinder, den es später auch in 250ccm, 350ccm-, 400ccm-, 500ccm- und sogar in einer grimmigen 750er-Variante namens Kawasaki H2 Mach IV gab. Der schreiende Klang und die für die damalige Zeit wahnwitzigen Beschleunigungswerte begründeten den Ruf von Kawasaki als Hersteller von schnellen, Racing-orientierten Motorrädern. Die 1972 erschienene, heute legendäre Kawasaki Z1 900 Super Four mit 82 PS zementierte diesen Ruf, den Kawasaki danach jahrzehntelang mit der aggressiv gestylten Ninja-Baureihe (diverse Hubraumklassen) weiterentwickelte und heute mit Spezialmodellen wie der avantgardistischen, Kompressor-aufgeladenen H2R zusätzlich betont. Doch Kawasaki ist auch in den andern Segmenten und seit einigen Jahren sogar im Rollerbereich aktiv. Die Kawasaki GTR 1400 und ZZR 1400 zählen mit ihren 200 PS-Vierzylinder-Motoren zu den stärksten Reise- und Sporttouring-Motorrädern auf dem Markt, und die Z-Modelle mit 300, 800 und 1000 cm Hubraum sowie die ER-Reihe mit 650ccm Hubraum bedienen mit Erfolg auf Europas Märkten den Allround- und Strassenbereich. Auch im Enduro- und Cruiser-Bereich ist Kawasaki aktiv. Mehr...

Motorrad Suche: 15000 EUR

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Motorrad Suche: 5000 EUR

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Motorrad Suche: SUZUKI

https://motomarkt.de/suche/marke-suzuki/18934/ Suzuki bildet mit Honda, Kawasaki und Yamaha das Kleeblatt der vier japanischen Motorradhersteller. 1952 begann Suzuki, das bisher in Hamamatsu erfolgreich Webstühle und später auch Autos hergestellt hatte, mit dem Bau von Motorrädern. Bis 1976 wurden ausschliesslich Motorräder mit Zweitakt-Motoren gebaut, die bekanntesten Modelle waren die Suzuki ... Suzuki bildet mit Honda, Kawasaki und Yamaha das Kleeblatt der vier japanischen Motorradhersteller. 1952 begann Suzuki, das bisher in Hamamatsu erfolgreich Webstühle und später auch Autos hergestellt hatte, mit dem Bau von Motorrädern. Bis 1976 wurden ausschliesslich Motorräder mit Zweitakt-Motoren gebaut, die bekanntesten Modelle waren die Suzuki GT 250 (zuvor T 20) und Suzuki GT 500 (zuvor T 500 Titan) sowie die Dreizylinder-Varianten GT 350, GT 550 und GT 750. Letztere war wassergekühlt und erhielt den Spitznamen „Wasserbüffel“. Doch als Themen wie Umweltschutz aktuell wurden und die Benzinpreise in die Höhe schnellten, musste auch Suzuki auf Viertakter umstellen. Zuerst versuchte es Suzuki 1974 noch mit der RE5 mit Wankelmotor, doch der Erfolg blieb diesem Modell und diesem Motorenbauprinzip versagt. 1976 rollten dann mit der Suzuki GS 400 und der GS 750 die ersten Viertaktmotorräder von den Bändern in Hamamatsu. Ein Meilenstein für Suzuki war die 1984 lancierte GSX-R 750, ein für die damalige Zeit ultraleichtes Sportmotorrad mit stolzen 100 PS, das dem „immer grösser, immer stärker, immer schwerer“-Trend ein Ende setzte. Die GSX-R-Baureihe mit 600, 750 und 1000ccm Hubraum bildet bis heute einen zentralen Grundpfeiler in der Modellpalette von Suzuki, auch wenn man mittlerweile in allen Segmenten mit breit gefächerten Baureihen auf den Markt präsent ist. Suzuki ist seit den 1980/90er-Jahren (Bandit 600, Bandit 1000 und 1200) für preisgünstige, alltagsgerechte und ohne allzu viel Schnickschnack ausgerüstete Motorräder bekannt. Heute gilt etwa die SV 650 als beinahe perfektes, anspruchsloses Einsteigermotorrad. Suzuki verfügt mit der Burgman-Baureihe auch über eine auf dem Weltmarkt erfolgreiche, technisch Motorrad-orientierte Rollerpalette. Genau wie die andern drei japanischen Marken ist auch Suzuki im Rennsport werksseitig stark engagiert. Aktuell (2016) ist man auch in der MotoGP-Königsklasse vorne mit dabei. Mehr...

Motorrad Suche: Vespa GTS 300

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Motorrad Suche: VFR 1200 Crosstourer

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Motorrad Suche: 7500 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 5000 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 15000 EUR

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Motorrad Suche: MOTO MORINI

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: 2000 EUR

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Motorrad Suche: 2000 EUR

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Motorrad Suche: 10000 EUR

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Motorrad Suche: BMW

https://motomarkt.de/suche/marke-bmw/18918/ Die deutsche Marke BMW (Bayerische Motoren Werke AG) wurde im Jahr 1916 während des Ersten Weltkrieges gegründet. Zuvor hatte BMW noch Bayerische Flugzeugwerke geheissen, der Flugzeugbau wurde jedoch von den Siegermächten untersagt. BMW, heute einer der ganz grossen Player im Automobilbau, begann bereits 1923 mit dem Bau von Motorrädern. Erst ab 19... Die deutsche Marke BMW (Bayerische Motoren Werke AG) wurde im Jahr 1916 während des Ersten Weltkrieges gegründet. Zuvor hatte BMW noch Bayerische Flugzeugwerke geheissen, der Flugzeugbau wurde jedoch von den Siegermächten untersagt. BMW, heute einer der ganz grossen Player im Automobilbau, begann bereits 1923 mit dem Bau von Motorrädern. Erst ab 1928 begann man mit der Produktion von Automobilen. Die R32 war das erste BMW-Motorrad und besass bereits den bis heute verwendeten, legendären Boxer-Zweizylinder-Motor. Die BMW R-Modellreihe, die wichtigste und seit Jahrzehnten erfolgreichste Palette im Modellangebot, vertraut bis heute auf dieses Motorenbauprinzip und den bereits 1923 verwendeten Kardanantrieb. In den 50er- und 60er-Jahren, in denen die meisten deutschen Marken wegen des rapide gesunkenen Motorradverkaufs kollabierten, überlebte die BMW-Motorradabteilung nur dank der Quersubventionen aus der Automobilsektion. In den 70er Jahren, als der grosse Roller- und Motorrad-Boom einsetzte, wurde auch die BMW-Motorradabteilung wieder rentabel. Legendäre Boxer-Modelle wie die BMW R90 S oder BMW R 100 RS sorgten für grossen Absatz. Später kamen auch Vierzylinder- und sogar Sechszylinder-Modelle hinzu. Dank einen innovativen, zeitgenössischen Management und technisch hochstehenden Modellen ist heute BMW bei den grossvolumigen Motorrädern mit einer Jahresproduktion weit im sechsstelligen Bereich die klare Nummer 1 unter Europas Herstellern. BMW gehört sowohl im Touring- (BMW RT- und K-Reihe), Enduro- (BMW R 1200 GS) und Sportbereich (BMW S 1000 R, S 1000 RR) zu den Marktleadern. Mehr...

Motorrad Suche: YAMAHA

https://motomarkt.de/suche/marke-yamaha/18917/ Yamaha gehört nicht nur im Motorradbau, sondern auch bei der Herstellung von mechanischen und elektronischen Musikinstrumenten zur Weltspitze. Kein Wunder also, prangt bei allen Yamaha-Motorrädern eine Stimmgabel auf dem Tankemblem. Die 1955 innerhalb des Mutterkonzerns geschaffene Yamaha Motor Company produziert seit ihrer Gründung Motorräder. Das... Yamaha gehört nicht nur im Motorradbau, sondern auch bei der Herstellung von mechanischen und elektronischen Musikinstrumenten zur Weltspitze. Kein Wunder also, prangt bei allen Yamaha-Motorrädern eine Stimmgabel auf dem Tankemblem. Die 1955 innerhalb des Mutterkonzerns geschaffene Yamaha Motor Company produziert seit ihrer Gründung Motorräder. Das erste war ein 125ccm-Zweitakter namens YA-1, eine Kopie der deutschen DKW RT 125. In den 1960er-und 1970er Jahren baute Yamaha erfolgreich leistungsstarke Zweitakt-Motorräder (RD-Modelle), vorwiegend mit zwei Zylindern und 125, 250 und 350ccm Hubraum. Die TZ-Rennversionen waren bei Amateur- und Profirennfahrern wegen ihrer Einfachheit, ihrer Leistung und den im Vergleich zu Viertaktern geringen Anschaffungs- und Unterhaltskosten sehr beliebt. Yamaha baute aber schon früh auch Viertakter (1968 kam als erste die Yamaha XS 650, dann die Yamaha TX 750 und die Yamaha XT/SR 500). Weitere Highlights waren die mächtige, vierzylindrige Yamaha XS 1100 (1978), die Lancierung einer Cruiser-Modellreihe mit der XV 750 (1981), die Dragster-orientierte V-max (1984), die supersportliche Yamaha FZ 750 (1985), die rennstrecken-tauglichen und bis heute im Modellprogramm stehenden YZF-R6/R1-Baureihen (600/1000ccm, ab 1998). Aktuell die weltweit ausserordentlich erfolgreiche MT-Modellreihe mit preisgünstigen, aber technisch hochwertigen, vollständig ausgestatteten und zeitgemäss gestylten Zwei- und Dreizylindern für einen sehr breit gefächerten Interessentenkreis. Wie die drei japanischen Mitbewerber Honda, Suzuki und Kawasaki ist auch Yamaha in allen Segmenten mit unterschiedlichen Modellen präsent; zumindest im Rollerbereich ist Yamaha in der Schweiz die klare Nummer 1. Mehr...

Motorrad Suche: 5000 EUR

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